

Hajo HoffmannHajo Hoffmann wurde am 12. Februar 1945 geboren. Er wuchs in Alt-Saarbrücken auf. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und Politologie in Bremen und Saarbrücken. 1974 schloss er sein Studium als Diplom-Ökonom ab und arbeitete danach als Angestellter der Volkshochschule sowie als Referent in der Erwachsenenbildung. Seit 1970 ist Hoffmann Mitglied der SPD.
Ab 1974 war er wirtschaftswissenschaftlicher Referent bei der SPD-Fraktion im Landtag des Saarlandes, bis er 1976 den Wahlkreis Saarbrücken gegen den CDU-Kandidaten Kurt Thürk direkt gewann und in den Bundestag gewählt wurde. In den Jahren 1977 bis 1979 war er außerdem Mitglied des Europäischen Parlaments. Zum 11. April 1985 schied er aus dem Parlament aus. Nach dem Regierungswechsel im Saarland übernahm er im April 1985 das Amt des Wirtschaftsministers im Kabinett von Oskar Lafontaine. 1991 wurde Hoffmann zum Saarbrücker Oberbürgermeister gewählt. In dieser Zeit bekam die Stadt Saarbrücken viele Auszeichnungen u.a. von den Vereinten Nationen den Umweltpreis in Rio de Janeiro für innovatives Kraft-Wärme-Kopplungs-Konzept. Ab Mai 1999 war Hoffmann daneben Präsident des Deutschen Städtetages. Hajo Hoffmann hat zwei Söhne und spielt in seiner Freizeit Cello.
Gesundheits-Brücke zwischen Wohnung und Klinikaufenthalt: Patienten-Hotel und Pflege-Hotel
Ein Konzept, um die sich immer weiter verkürzende, stationäre Behandlung in Krankenhäuser durch alternative und intelligente Formen der Behandlung und Betreuung zu ergänzen.
Nachhaltigkeit heißt: die Gesellschaft zukunftsfähig zu gestalten !
In den letzten drei Jahrzehnten hat sich eine neue Dimension weltweiter Diskussionen entwickelt.
Die Prognosen des Club of Rome „Grenzen des Wachstums“ 1972 schockierten mit der Aussage, dass die Industriegesellschaften durch hemmungslose Verschleuderung der natürlichen Ressourcen die Lebens-Chancen der künftigen Generationen massiv einschränkten und die wirtschaftlich wenig entwickelten Regionen der Welt durch Nachahmung dieser Trends auf einen fatalen Weg verführt würden.
Stadtentwicklung im demografischen und gesellschaftlichen Wandel
Der demografische und gesellschaftliche Wandel hat weltweit eine bisher ungekannte Dynamik erreicht und wird sich in den nächsten Jahrzehnten noch beschleunigen. Die längst bekannten Verteilungskonflikte werden wachsen, eine Folge aus den in den letzten zwei Jahrhunderten entwickelten Wirtschaftssystemen und dem weltweiten Bevölkerungszuwachs seit etwa 1900.