

Rolf Kloeckner wurde am 1. September 1956 in Saarbrücken geboren. Genauer gesagt in der Forbacherstraße 53, einer Straße, die in die benachbarte, französische Stadt Forbach führt. Dies sollte sein Leben auch entscheidend prägen. Ihn zog es immer wieder ins Land des Guten und Schönen.
Mit 14 Jahren wurde er Austauschschüler in Paris. Bis heute liebt er Paris, streift alleine durch diese Metropole, immer auf der Suche nach Neuem, nach Unbekanntem. Schon 1994 erschien sein erstes Werk, seine bevorzugten Adressen der Seinemetropole.
Er hat vieles in
Frankreich gelernt: „Der Unterschied zwischen einem Deutschen und einem Franzosen ist unter anderem, dass jeder Franzose
sich schon einmal gegen die Beschlüsse der Regierung aufgelehnt hat. Dann brennen mal ein paar Autoreifen, und die Regierung
sucht die Einigung mit ihrem Volk. In Deutschland jammern alle, das ist nicht mein Stil.“
In Darmstadt, am Zweifalltorweg studierte er Sozialpädagogik, arbeitete während seines Studiums als Kellner, Koch und Assistent beim Saarländischen Rundfunk. Nach seinem Studium in einem Jugendhaus, in einer therapeutischen Schülerhilfe, auf einem Abenteuerspielplatz, plante Ferienaufenthalte für Kinder, deren Familien kein Geld hatten, um in Urlaub zu fahren. Außerdem organisierte er deutsch-französische Austauschprogramme.
Daneben verschrieb er sich lange Zeit der Musik, für das saarländische Landestheater schrieb er sogar einmal die Begleitmusik für ein Theaterstück. Mit den saarländischen Ausnahmemusikern von EARL arbeitete er zusammen, gründete 1986 die saarländische Kultband „Sammy Hohlblock und die fünf Sack Zement.“
Schon in der Schule interessierte er sich für Politik, in seinen Lieblingsfächern Französisch, Geschichte, Sozialkunde, Volkswirtschaftslehre und Politik hatte er immer die besten Benotungen. Anders in Mathematik, Physik oder Chemie. Da ging es steil bergab und eine vier wurde höher bewertet, als eine unangestrengte eins in Politik.
Später trat er in die SPD ein, wurde in Alt-Saarbrücken Vorsitzender. Er war Mitbegründer eines Gemeinwesenprojektes und eines Projektes für entlassene Strafgefangene. Heute ist er parteilos.
Seit geraumer Zeit arbeitet er als freiberuflicher Gastrojournalist. Er schrieb für Welt-KOMPAKT, Saarländischer Rundfunk, BILD-SAARLAND, Saar-Gast, Wellnessworld, Saarbrücker Zeitung, Background und viele andere. 1998 gründete er einen Verlag und einen regionalen Restaurantführer für SAARLORLUX, natürlich zweisprachig, um Grenzen zu überwinden.
Sein Lieblingssänger ist Udo Lindenberg, Träger des Bundesverdienstkreuzes, ausgezeichnet mit der Carl-Zuckmayer-Medaille und grenzenloser Philosoph.
Rolf Kloeckner liebt afrikanische Lebensart, Musik aller Stilrichtungen: „Mit das Eindrucksvollste, was ich erleben durfte, waren die Auftritte von Yehudi Menuhin in den 90er Jahren in Strasbourg.“
Gastrojournalist Rolf Klöckner äußerst sich auch diesmal über seine Pläne, innovative Projekte und politische Macher in seiner saarländischen Heimat.
Gastrojournalist und bekennender Genussmensch Rolf Klöckner äußerst sich über seine kulinarischen Intentionen, seine saarländische Heimat und seine vielfältigen, persönlichen Vorlieben.
Die beste Küche Deutschlands - das Saarland!
Bekannt ist, dass schon die früheren Adelshäuser an der Saar, ob die von Nassau-Saarbrücken oder die von Pfalz-Zweibrücken, oft am Hof von Paris weilten. Die französische Metropole war von hier schon immer näher, als das 760km entfernte Berlin.
Spargel mit jungen Kartoffeln und Frühlingsweinen
Anfang des 17. Jahrhunderts wurde schon Spargel gekocht. Zu dieser Zeit entstanden die ersten Anbaugebiete, die zum Teil noch heute Bedeutung haben. Ohne Zweifel ist mit dem Anbau von grünem Spargel wesentlich früher begonnen worden.
Start in den Frühling
Hundemüde und schlecht gelaunt, so schleppt sich manch einer durch den Winter. Schuld an Müdigkeit, Lustlosigkeit bis hin zu depressiven Störungen ist meistens der Mangel an Licht. Mit den Tipps von Rolf Klöckner gelingt der Start in den Frühling.
Die Renaissance der kulinarischen Regionalität
Mehr Auszeichnungen für die heimische Gastronomie, große Anerkennung der regionalen Weine, mehr Produzenten mit weltweiter Nachfrage – eine Bilanz der regionalen Genusskünstler. Ich war viel unterwegs, habe mich im Land umgesehen und gestaunt. Unser Land ist schöner geworden, auch grüner. Bäume, die die Kommunen vor 30 Jahren als unterentwickelte Kleinpflanzen in den Boden gesteckt haben, sind groß geworden. Bäche wurden renaturiert und Auen sind wiederauferstanden. Zurück zur Natur.
Muscheln mit einem guten Weißwein
Die Monate mit einem r, also von September bis April sind die Monate für Muscheln. Diese Regel stammt aus der Vergangenheit, weil die Ware leicht verderblich ist und so eine Menge Unheil vermieden werden konnte.
Wild und Geflügel
Die Eröffnung der Jagdsaison im Herbst ist jedes Jahr der Beginn zu einer kulinarisch reichen Zeit. Haarwild, Federwild und Wasservögel kommen nun auf den Speiseplan.
Fleisch, Steaks und weitere Spezialitäten
Täglich Fleisch? Diese Aussage ist angesichts der sonstigen Ansichten zur gesunden Ernährung fast unerhört. Aber Vorsicht! Zahlreiche Studien beweisen allerdings etwas anderes.
Das gute Essen in der kleinen Metropole
Man weiß zwar nicht viel über unser Bundesland, welches von Kohle und Stahl geprägt wurde. Man glaubt hier ein kleines Ruhrgebiet mit qualmenden Schloten und einer industriellen Fratze vorzufinden. Leider haben die Verantwortlichen nach dem Krieg es versäumt das Saarland bundesweit bekannt zumachen und unseren Landsleuten die hohe Lebensqualität als beispielhaft zu vermitteln.
Der grenzenlose Gourmet
Rolf Kloeckner, Gourmet, Europäer und Saarländer, verschrieb sich schon in jungen Jahren dem genussvollen Zusammenleben. In seiner journalistischen Arbeit plädiert er für eine bewusste Einstellung, gepaart mit Lebensfreude, zu kulinarischen Genüssen.
Die Würde des Menschen ist antastbar!
Keine Teilhabe an Politik, Wirtschaft, Bildung und Kultur. Arroganz oder gewollt? Der ach so freie Bürger wird an allen Ecken und Enden gegängelt. In Deutschland, aber auch anderswo.
Parken zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr - natürlich frei!
Ein Restaurantbesuch am Mittag bei freiem Parken in der Innenstadt? Wo gibts denn sowas? Natürlich nicht in Deutschland, sondern dort, wo man gutes Essen auch schätzt: In Frankreich!
Da kriegen Sie Kopfweh
Rolf Kloeckner bekam ebenfalls Kopfweh, als er sich die Testergebnisse von Hemden und Parfüms mal genauer anschaute. Da gibt es Handlungsbedarf, wie er meint.
Billiger Genuss schadet nur
Das Billigste ist oftmals das Teuerste. Gerade bei unserer Ernährung kann dies zu äußerst unangenehmen Nebenwirkungen führen. Da hilft auch kein Arzt oder Apotheker weiter.
Fisch und Meerestiere nicht nur im Frühling
Fisch und Meerestiere sollten auf jedem Speiseplan stehen. Ihre wichtigen Nährstoffe sollten nicht unterschätzt werden. Ideal auch für "Diätfreaks".
Frühlingsweine
Es ist soweit. Der Frühling steht schon in den Startlöchern, bereit uns wieder mit Energie und Tatendrang aus der Winterlethargie zu befreien. Da können wir uns auf die beliebten Frühlingsweine wieder freuen.
Genmanipulation macht auch vor Genuss nicht halt
Gen, Gen, Geldgier. Mit dieser Formel und einem hohen Maß an Kontrolle beackert man die Landwirtschaft. Wenn es klappt, werden wir alle abhängig. So hat man massiv den Weinanbau auf's Korn genommen.
Sag mir, was Du ißt und ich sage Dir, wer Du bist
Essdogmen und Ernährungsdikate prasseln auf uns ein. Viele Menschen glauben den selbsternannten Experten. Aber dem ist nicht so.
Der glückliche Weintrinker
Sind Weintrinker glücklichere Menschen? So pauschal kann dies sicherlich nicht beantwortet werden. Aber es gibt einige Indizien, die diese Aussage untermauern.
Immer weiter und Gras fressen …
Man liest oft über das Thema, die Deutschen geben immer weniger Geld für Nahrungsmittel aus. Da stellt sich die Frage, ob die Deutschen genussunfähig sind.
Tipps gegen den Kater
Nach einer ausgedehnten Feier mit Alkohol muss man nicht unnötig leiden. Besser ist es, die moderatere Alkoholaufnahme zu bevorzugen.
Lamm und andere Spezialitäten aus der Metzgerei des Vertrauens
Viele Menschen machen sich eine Menge Gedanken über den richtigen Arzt, über Fitnessprogramme, den Zahnarzt oder über Wellness und andere Dinge, die sich um Gesundheit drehen. Gott sei Dank machen sich immer mehr Zeitgenossen Gedanken über gesunde Nahrungsmittel.
Die Zeit für das königliche Gemüse ist angebrochen
„Königliches Gemüse”, “Frühlingsluft in Stangen”, “essbares Elfenbein” - so vielfältig die Vergleiche, so groß ist auch die Faszination, die Spargel immer wieder und durch die Jahrhunderte auf viele Feinschmecker aus allen Erdteilen ausübt.
Trüffel
Der Trüffel ist der teuerste Speisepilz der Welt, ein Kilo kann bis zu mehreren tausend Euro kosten.